Alma Beatrice Pohle lacht mit geschlossenen Augen.

Alma Beatrice Pohle, Heilpraktikerin & Cranio-Sacrale Therapie

Mein Name ist Alma Beatrice Pohle.

Seit dem Jahr 2000 arbeite ich als Heilpraktikerin und Cranio-Sacral-Therapeutin in eigener Praxis. Für Menschen. Für Pferde. Für beides mit der gleichen inneren Haltung.

Alma lächelt mit gesenktem Blick, sie trägt eine Fellweste.

Wie alles begann

Mein Weg zur Cranio-Sacralen Therapie begann mit einem Geburtstagsgeschenk: einer zweistündigen Behandlung, die mein Körperverständnis grundlegend veränderte. Durch kaum spürbare Impulse löste die Therapeutin Spannungen, die mir bis dahin nicht bewusst waren. Dabei wurden auch gespeicherte Emotionen frei, und mein gesamtes Körper- und Erleben-System schien sich neu zu ordnen.

Am Ende fühlte ich mich wie ein Wölkchen, und dieser Zustand hielt mehrere Tage an. In diesem Moment wurde mir klar: Das möchte ich selbst weitergeben.

Meine Ausbildungen

Ich habe einen klaren Weg gewählt: erst die handwerkliche Basis, dann das anatomisch-medizinische Hintergrundwissen und die Heilkunde, dann die Cranio-Sacrale Therapie.

  1. SportmasseurinDezember 1996 bis Februar 1997
  2. Cranio-Sacrale TherapieNovember 1997 bis November 2001, Zürich
  3. HeilpraktikerinAugust 1998 bis April 2000, Hamburg
  4. Zulassung zur Ausübung der HeilkundeApril 2000, Gesundheitsamt Hamburg
  5. Selbständigseit 1997, seit 2000 durchgehend in eigener Praxis
  6. Praxis in Markdorfseit 2025

Wie ich zum Pferd kam

In meiner Schulabschlusszeit behandelte eine Freundin regelmäßig Pferde. Bei einem Überraschungsausflug durfte ich sie begleiten und schaute 8 Stunden lang zu. Sie merkte schnell, dass ich einen Draht zu den Tieren hatte, einen natürlich „wissenden“ Zugang zu Bewegungsabläufen und zu dem, was im Pferd nicht stimmig war.

Sie sagte zu mir: "Alma, du hast da etwas, lass uns das ausbauen." Unter ihrer Anleitung durfte ich immer mehr Pferde betreuen, sammelte Erfahrung, lernte Körper zu lesen, zu berühren, zu entspannen und zudem Reiten und Bodenarbeit. Was als Neugier begann, wurde meine zweite Berufung.

Heute behandle ich beide: Menschen in eigener Praxis in Markdorf, Pferde vor Ort im Bodenseekreis, in Baden-Württemberg und in der Pfalz. Beide Welten bereichern einander. Was ich am Pferd lerne, kommt dem Menschen zugute, und umgekehrt.

Alma Beatrice Pohle beugt sich im grasigen Paddock zu einem Fohlen und streichelt vorsichtig dessen Kopf.

Meine Achtung vor der beharrlichen Weisheit unseres Körpers wächst von Jahr zu Jahr.

Alma Beatrice Pohle

Meine Haltung

Cranio ist für mich nicht eine Methode oder eine bloße Technik, die ich anwende. Es ist eine innere Haltung, in der ich arbeite.

Diese Haltung ist: nicht wollen. Nicht zwingen. Nicht zerren. Nicht reparieren. Sondern lauschen. In Verbindung gehen. Da sein und warten. Raum geben. Vertrauen, dass der Körper weiß, was er gerade braucht. Und dann genau das ermöglichen, nicht mehr und nicht weniger.

Nach 30 Jahren Praxis ist meine Achtung vor der Weisheit, die in jedem Körper wohnt, größer als am ersten Tag. Und meine Freude am achtsamen Berühren ungebrochen.

Almas Hand an der Schulter einer liegenden Frau.
Alma mit einem dunklen Pferd auf der Weide.
Alma lächelt im Abendlicht am Bodensee.

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